EARTH DAY: BUGATTI ENGAGIERT SICH FÜR EINE NACHHALTIGERE ZUKUNFT

Molsheim
22 04 2021

Earth day

Die französische Luxusautomobilmarke folgt klarer Strategie in Bezug auf CO2-Emissionen: vermeiden, reduzieren und kompensieren.

Der Klimawandel und das damit verbundene Bewusstsein für Umweltschutz vereinen alle Menschen weltweit. Ob Privatpersonen oder Unternehmen – alle sollen ihren CO2-Fußabdruck kontrollieren und möglichst reduzieren. Der heutige Earth Day gibt Anlass, über die Verantwortung eines Jeden für die Erhaltung unseres Planeten nachzudenken.

Bei Bugatti hat Nachhaltigkeit schon seit Jahren eine sehr hohe Priorität. „Wenn es um CO2-Austöße geht, gilt für alle eine einfache Reihenfolge: erst vermeiden, dann reduzieren und schließlich übrige Emissionen kompensieren“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Aus diesem Grund arbeiten wir bei Bugatti hart daran, Emissionen oder andere Umweltbelastungen in allen Prozessen der Entwicklung und Produktion nach Möglichkeit zu vermeiden. Darüber hinaus reduzieren wir die Emissionen kontinuierlich durch schlankere Prozesse und setzen bei der Produktion grünen Strom und Biogas ein. Dies sind die vorgelagerten Maßnahmen, auf die dann unsere CO2-Kompensationsprojekte aufbauen.“

 

2019 ersetzte Biogas bis zu 30 Prozent den Bedarf an Erdgas, 2020 wurde der Bedarf zu 100 Prozent durch Biogas abgedeckt. Seit 2020 setzt Bugatti zudem am Standort auf 100 Prozent Ökostrom. Seit 2018 kompensieren verschiedene Projekte vollumfänglich die an den unterschiedlichen Unternehmensstandorten angefallenen Emissionen sowie auch die der Bugatti Hypersportwagen weltweit - von der Entwicklung bis zum Kundenfahrzeug. Eine tragende Rolle spielt dabei Aufforstung, um neben kurzfristigen CO2 Kompensationsprojekten auch mittel- und langfristig eine nachhaltige lokale Unterstützung zu gewährleisten.

Anfang 2021 trafen sich Mitarbeiter von Bugatti und der Organisation Office National des Forêts (ONF), um weitere Projekte zu besprechen. Mitten im Elsass, nur wenige Kilometer entfernt vom Bugatti Stammsitz in Molsheim, liegt das vom Wald umgebene Dorf Grendelbruch. Hier starteten Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti, Christophe Piochon, Bugattis Standortleiter/ Geschäftsführer Produktion und Logistik sowie Jean-Philippe Kaes, Mitglied des Bugatti Teams und Bürgermeister der Gemeinde, gemeinsam mit ONF die Bugatti Aufforstungsinitiative 2020. Wie schon im Vorjahr werden nun 3.650 neue Bäume gepflanzt. Die Wiederaufforstung mit einer Vielzahl von Arten wird es ermöglichen, das Waldökosystem zu erhalten, eine hohe biologische Vielfalt zu beherbergen sowie Kohlenstoff zu speichern. Damit werden 1.018 Tonnen CO2 kompensiert.

Der französische Hersteller von Hypersportwagen blickt dabei auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück: Dank der Initiative von Valérie Houdé, Bugattis Umweltkoordinatorin, und Thomas Faber, Leiter der Planung bei Bugatti, gelingt es Bugatti seit Jahren, den Großteil der produzierten Emissionen zu kompensieren. Neue Prozesse beim Umweltschutz erzielt Bugatti unter anderem durch langfristige Projekte wie der Aufforstung im Elsass oder durch Unterstützung der Bewahrung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien. Darüber hinaus bekennt sich Bugatti zu seiner Verantwortung im Bereich des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit in seinem Code of Conduct: Umweltfreundliche, fortschrittliche und effiziente Technologien, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, der Wille die Umweltbelastung stetig zu reduzieren und das Einhalten der Umweltschutzgesetze und -vorschriften sind nur einige der hier hervorgehobenen Themen.

DAS VOLKSWAGENKONZERN LEITBILD UMWELT „GOTOZERO“

Mit seinen Initiativen und Engagements verschreibt sich Bugatti dem Umweltleitbild des Volkswagens Konzerns „goTOzero“, welches sämtliche Maßnahmen des Unternehmens und seiner Marken bezüglich des Umweltschutzes bündelt. Der Konzern konzentriert sich auf vier Handlungsfelder: Klimawandel, Ressourcen, Luftqualität sowie Umwelt-Compliance und verfolgt in diesen Bereichen mehrere Ziele. Bis 2025 will das Unternehmen den CO2-Fußabdruck seiner Fahrzeugflotte über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu 2015 um 30 Prozent reduzieren und bis 2050 im gesamten Konzern eine bilanzielle CO2-Neutralität erreichen.

„Es steht in der Tradition von Bugatti, sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen. Ettore Bugatti hat hier im Elsass vor über 110 Jahren einen Wald angelegt“, erklärt Stephan Winkelmann. Am Bugatti-Hauptsitz in Molsheim leben derzeit 14 Damhirsche auf einem vier Hektar großen Waldgebiet direkt vor dem Schloss - inmitten 250 Jahre alter Eichen. Allein die Aufforstung des elsässischen Waldes zeigt, dass Bugatti an ein langfristiges Engagement glaubt. Neue Triebe tragen zur Wiederaufforstung bei, sollen über 150 Jahre wachsen und dann durch neue Triebe ersetzt werden. So beginnt ein neuer Waldkreislauf - für die nächste Generation.

 

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Für eine nachhaltigere Zukunft spielt Aufforstung eine tragende Rolle: Bugatti Präsident Stephan Winkelmann und Bugattis Standortleiter/Geschäftsführer Produktion und Logistik Christophe Piochon starteten gemeinsam mit der ONF die Bugatti Aufforstungsinitiative, die mittel- und langfristig eine nachhaltige lokale Unterstützung leisten soll.
Bugatti setzt sich für eine nachhaltigere Zukunft ein: Seit 2020 setzt Bugatti, an seinem Produktionsstandort auf 100 Prozent Ökostrom.
Der Bugatti Stammsitz in Molsheim: direkt am Schloss leben 14 Damhirsche auf einem vier Hektar großen Waldgebiet inmitten 250 Jahre alten Eichen.

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