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BeschleunigungGeschwindigkeitHandlingVerzögerungStrukturElektronikErprobung

Prinzip Leichtbau

Ein Supersportwagen wie der Bugatti Veyron 16.4*) muss leicht sein, um Höchstleistungen zu bringen.

Die Bugatti-Ingenieure zogen alle Register ihres Könnens, vom Fahrzeugkonzept über die Konstruktion bis hin zur Auswahl der Werkstoffe. Titan, Kohlefaser, Magnesium, Aluminium – für jedes Bauteil wurde jenes Material eingesetzt, das bei geringstem Gewicht die beste Funktionalität bietet. Die Titanpleuel des Motors sparen rund vier Kilo Gewicht, die eingesetzten Titanschrauben 3,5 Kilo und die Ventilhauben aus Magnesium weitere zwei. Ein verringerter Achsabstand reduziert das Ursprungsgewicht um ein Drittel und die erstmals realisierte Titan-Abgasanlage mit hauchdünn aufgebrachter Titanaluminit-Folie spart weitere 17 Kilo. Alle Anstrengungen drücken den Veyron auf kompakte 1888 Kilo, die kombiniert mit hoher Leistungsfähigkeit und unerreichter Geschwindigkeit einen gewandten und schnellen Supersportwagen ergeben.

Größtmöglichen Schutz bietet die Kohlefaser-Monocoque-Bauweise: Mit gerade mal 110 Kilogramm trotzt die Überlebenszelle gewaltigen Crashenergien. Dies ist vergleichbar mit der Formel 1, bei der die Fahrer auch nach schweren Unfällen meist weitgehend unverletzt aus ihren Wagen aussteigen. Hauptverantwortlich für den maximalen Kräfteabbau, der hier zum Tragen kommt, sind die Rahmen, in die das Kohlefaser-Monocoque integriert ist. Vorne ist es in Aluminium gearbeitet, hinten besteht es aus einer Kombination aus Kohlefaser, Edelstahl und Aluminium. Das Sicherheitskonzept mit den zwei Frontairbags für Fahrer und Beifahrer ist so ausgereift, dass weitere Airbags keinen Zusatznutzen bringen würden. Crashtests zeigen, dass der Veyron alle internationalen Normen übererfüllt. So schmerzhaft es für die Techniker immer wieder war, wertvolle Prototypen gegen eine Wand fahren lassen zu lassen, so erfreut waren sie zugleich darüber, dass der Veyron diese Manöver nahezu unbeschädigt überstand.

Magnesium

Magnesium
Motorabdeckungen, Ladeluftkühlerabdeck-
ungen (abgebildet)

Aluminium

Aluminium
Kotflügel, Türen, Motorblock, Kühlwasserrohre, Crashrahmen vorn und hinten, Innenraumzier-
teile, Getriebegehäuse (abgebildet)

 

*) Getriebe: 7-Gang-DSG, Verbrauch innerorts: 41,9l/100km, Verbrauch außerorts: 15,6l/100km, Verbrauch kombiniert: 24,9l/100km, CO2-Ausstoß kombiniert: 596g/km, Effizienzklasse: G
Jahressteuer für dieses Fahrzeug Euro 1132
Energieträgerkosten bei einer Laufleistung von 20.000 km:
Kraftstoffkosten (Super Plus) bei einen Kraftstoffpreis von 1,624 Euro/Abrechnungseinheit Euro 8.087,52
Erstellt am: 30.11.2011

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.