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BeschleunigungGeschwindigkeitHandlingVerzögerungStrukturElektronikErprobung

Harte Runden

Das außergewöhnliche Potenzial des Bugatti Veyron 16.4*) verlangte nach ebenso außergewöhnlichen Prüfungen:
Ständiger Wechsel von der Hochgeschwindigkeitsstrecke in den Stadtverkehr, von der Landstraße auf das Renn-Oval, steile Auf- oder Abfahrten und die unterschiedlichsten Kurvenradien. Die internen Tests erforderten hohe Geschwindigkeiten, immer wieder Vollgas bis auf 350 km/h und harte Bremsungen mit dem 1,3-fachen der Erdanziehungskraft bis zum Stehen. Die Testingenieure fuhren mehr als 1000 Kilometer pro Tag, die nur für die üblichen Serviceintervalle unterbrochen wurden. Hinzu kamen ausgiebige Tests auf der höchst anspruchsvollen Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings sowie Non-Stop-Fahrten auf der Autobahn.

Neben den internen Erprobungen musste der Veyron wie jedes andere straßentaugliche Serienfahrzeug alle offiziellen Zulassungstests durchlaufen und bestehen. Kriterien waren Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, der Feinschliff für Fahrwerksabstimmung und Getriebesteuerung sowie der Gesamtzustand nach 50000 gefahrenen Kilometern. Dazu kamen noch viele tausend Stunden auf den unterschiedlichsten technischen Prüfständen für Motor und Antriebsstrang sowie für Fahrwerk und Bremsen.

Auch unter extremen Klimabedingungen von minus 20°C oder plus 50°C musste der Veyron bei wochenlangen Tests bestehen. Schnee und Eis im Norden Europas oder die Hitze im Süden Afrikas – der Wagen trotzte mit seinem Allradantrieb den widrigsten Bedingungen. Die Fahrdynamikregelung erkennt auch im Schnee automatisch, ob der Veyron auf glattem oder griffigem Untergrund fährt und justiert die Antriebssteuerung entsprechend. Die aktive Sperre an der Hinterachse verhilft dem Sportwagen nicht nur zu schnellen Kurvengeschwindigkeiten, sondern bringt die Antriebskraft auch im Schnee ohne durchdrehende Reifen auf die Straße. Legendär ist dazu eine Episode aus Skandinavien, als ein schwerer Kamerabus tief im Schnee feststeckte und der Veyron ihn wie ein Abschleppwagen herausziehen konnte.

Traktion im Winter

Traktion im Winter
Der Veyron zeigt auch auf niedrigen Reibwerten hohe Fahrdynamik und Fahrsicherheit.

 
 

*) Getriebe: 7-Gang-DSG, Verbrauch innerorts: 41,9l/100km, Verbrauch außerorts: 15,6l/100km, Verbrauch kombiniert: 24,9l/100km, CO2-Ausstoß kombiniert: 596g/km, Effizienzklasse: G
Jahressteuer für dieses Fahrzeug Euro 1132
Energieträgerkosten bei einer Laufleistung von 20.000 km:
Kraftstoffkosten (Super Plus) bei einen Kraftstoffpreis von 1,624 Euro/Abrechnungseinheit Euro 8.087,52
Erstellt am: 30.11.2011

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.