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Design-EntwicklungTechnische Entwicklung

Herausforderung bei der Entwicklung

Die technischen Anforderungen an die Entwickler des Veyron 16.4*) hätten nicht komplexer sein können.
Es galt, ein Auto zu schaffen, wie es nie zuvor eines gab. Erklärtes Ziel war ein Serienfahrzeug, das sich auf der Rennstrecke mit Formel-1-Wagen messen kann und zugleich alltagstauglich ist.

Der Veyron erfüllt dieses Ziel mit 736 KW (1001 PS), einer Bereitschaft jederzeit auf Pedaldruck in unter einer Minute auf über 400 Stundenkilometer zu beschleunigen und mit einem Rennsport-adäquaten Sicherheitskonzept. Dieser beispiellose Kraftakt erforderte eine Reihe technischer Neuentwicklungen, die bisher in keinem Serienfahrzeug realisiert waren. Viele Teile konnte man bis dahin bei keinem Zulieferer weltweit kaufen. Benzinpumpen brachten vor dem Veyron beispielsweise maximal genug Benzin für 650 PS in den Motor. Das einzige Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe der Welt gab es vor dem Veyron nur als eine Idee. Auch die Zentralhydraulik ist eine Innovation: Sie unterstützt den Wagen beim Bremsen und Lenken, steuert den Heckflügel, die Diffusorklappen und regelt die Bodenhöhe des Wagens, die je nach Geschwindigkeit zwischen 65 und 125 mm variiert. Für alle Neuteile gab es ein zentrales Kriterium: Sie müssen zusammen perfekt funktionieren. Und für Perfektion hat Bugatti eine eigene, absolut kompromisslose Definition.

Höchstgeschwindigkeiten stehen im Veyron jederzeit auf Abruf bereit. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Aerodynamik – die für jedes Tempo perfekte Balance aus Luftwiderstand, Auftrieb und Abtrieb. Die Konstrukteure variierten immer wieder Details an der äußeren Form, speziell an Front- und Heckspoiler. Irgendwann konnte kein Windkanal weltweit mehr die notwendigen Geschwindigkeiten simulieren und so musste der Supersportwagen für jede Detailänderung zurück auf die Teststrecke.

Windkanaltests

Windkanaltests
Der erste Wagen der Baustufe 3 im Windkanal von Sauber. Dieser Wagen fuhr kurze Zeit später zum ersten Mal über 400 km/h auf der Highspeed-Teststrecke in Ehra.

Reifentests
 
 

*) Getriebe: 7-Gang-DSG, Verbrauch innerorts: 41,9l/100km, Verbrauch außerorts: 15,6l/100km, Verbrauch kombiniert: 24,9l/100km, CO2-Ausstoß kombiniert: 596g/km, Effizienzklasse: G
Jahressteuer für dieses Fahrzeug Euro 1132
Energieträgerkosten bei einer Laufleistung von 20.000 km:
Kraftstoffkosten (Super Plus) bei einen Kraftstoffpreis von 1,624 Euro/Abrechnungseinheit Euro 8.087,52
Erstellt am: 30.11.2011

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.