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Design-EntwicklungTechnische Entwicklung

Design und Technik im Einklang

Im elsässischen Molsheim entsteht wieder ein ungewöhnliches Automobil, das sich nur in Superlativen beschreiben lässt.
Die Entwicklung des Veyron 16.4 ist eine der zentralen Meisterleistungen im Automobilbau des 21. Jahrhunderts. Ferdinand Piech legte als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns die Latte hoch: Es galt die ästhetische Tradition von Ettore Bugatti im Design des neuen Supersportwagens fortzuführen. Die technischen Vorgaben für das außergewöhnliche Serienfahrzeug waren gleichfalls beindruckend: Über 400 Stundenkilometer und mehr als 1000 PS lauteten die imposanten Leistungsrichtlinien. Diese Latte zu überspringen, war eine extreme Herausforderung. Doch die geforderte Bipolarität aus Form und HighTech, aus Anmut und Leistung, aus Ästhetik und Sicherheit verschmelzen im Veyron in maximaler Harmonie.

Der Veyron besticht durch sein Äußeres, das wie selbstverständlich klassische Gestaltungsmerkmale von Bugatti zitiert und zugleich eine moderne Formsprache findet. Innovationen für Höchstleistung, Beschleunigungsbereitschaft und einen weitestgehenden Insassenschutz zeichnen den Supersportwagen aus. Ettore Bugatti ist hin und wieder einmal technische Kompromisse eingegangen, um die Ästhetik seiner Automobile zu bewahren. Dies ist die einzige Tradition, mit der im Veyron 16.4 gebrochen wurde.