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Jean-Pierre Wimille

Mit der Bugatti-Legende „Jean-Pierre Wimille“ wird die Erfolgsgeschichte des Rennfahrers erzählt, der 1937 gemeinsam mit seinem Co-Piloten Robert Benoist in einem Bugatti 57G Tank in Le Mans triumphierte. 1939 gewann er erneut, dieses Mal zusammen mit Pierre Veyron in einem 57C Tank.

Vorbild bei der Gestaltung der Bugatti-Legende „Jean-Pierre Wimille“ war das Siegerauto von 1937. Der 57G Tank trat damals in der blauen Lackierung an, die für französische Rennwagen charakteristisch war. Und so erstrahlt das Exterieur des Vitesse in blauem Sicht-Carbon und einem hellem Wimille Bleu. Dieses Farbthema setzt sich auch im Interieur fort.

„Wir haben sowohl bei den Materialien und Farben als auch bei den Details die prägenden Charakteristika der historischen Fahrzeuge unserer Paten auf die Bugatti-Legenden übertragen“, erläutert Achim Anscheidt, Chefdesigner von Bugatti. „Das Ergebnis sind Fahrzeuge, die die Authentizität der damaligen Zeit mit dem modernen Design, dem sportlichen Superlativ und dem luxuriösen Komfort der heutigen Ikone Bugatti verbinden. Mit den Bugatti-Legenden kleiden wir Geschichte in ein modernes Gewand.“

Alle sechs Bugatti-Legenden basieren auf dem Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse*). Der Supersportwagen, seit Frühjahr 2012 auf dem Markt, ist seit April 2013 mit 408,84 km/h offen gefahren der offiziell schnellste Serien-Roadster der Welt. Er verfügt über einen 8 Liter-W16-Motor mit 1.200 PS. Das maximale Drehmoment des Vitesse beträgt beispiellose 1.500 Nm (bei 3.000–5.000 U/min), den Sprint von Null auf Hundert schafft er in rasanten 2,6 Sekunden.

Die Bugatti-Legende „Jean-Pierre Wimille“ ist auf drei Fahrzeuge limitiert.

Über Jean-Pierre Wimille

Jean-Pierre Wimille war einer der dienstältesten Bugatti-Werksfahrer. Der Journalistensohn, geboren am 26. Februar 1908 in Paris, fuhr während seiner gesamten Rennfahrerkarriere fast nur auf Bugatti. Nachdem er bereits einige Rennen gewonnen hatte, lud Ettore Bugatti ihn 1933 ein, offizieller Werksfahrer zu werden. Er kam zu einer Zeit zu Bugatti, als die großen Rennerfolge schon etwas zurücklagen. Umso erfreulicher war dann die Siegesserie, die er in den folgenden Jahren für Molsheim einfuhr. Gleich 1933 siegte er beim Großen Preis von Algerien. 1935 gewann er mit einem T 59 das damals sehr berühmte Bergrennen von La Turbie bei Nizza, wurde Zweiter im Tunis-Grand-Prix und Vierter im Großen Preis von Spanien.

Jean-Pierre Wimille war es auch, der den letzten Rennsieg für Bugatti überhaupt nach Hause fuhr: 1947 im Bois de Boulogne auf einem 4.7 Liter Monoposto Type 59/50 B. Wimille war ein Weltklasse-Pilot, der Bugatti vor allem in den letzten Rennjahren entscheidend prägte. Sein größter Triumph waren zweifellos die beiden Siege für Bugatti in Le Mans. 1949 verunglückte er tödlich in Buenos Aires.

Jean-Pierre Wimille (1908 – 1949), zweimaliger Le Mans-Sieger für Bugatti

Jean-Pierre Wimille (1908 – 1949), zweimaliger Le Mans-Sieger für Bugatti

Der Sieger von Le Mans 1937: Jean-Pierre Wimille im Typ 57G Tank

Der Sieger von Le Mans 1937: Jean-Pierre Wimille im Typ 57G Tank

 
 

*) Getriebe: 7-Gang-DSG, Verbrauch innerorts: 37,2l/100km, Verbrauch außerorts: 14,9l/100km, Verbrauch kombiniert: 23,1l/100km, CO2-Ausstoß kombiniert: 539g/km, Effizienzklasse: G
Jahressteuer für dieses Fahrzeug Euro 1018
Energieträgerkosten bei einer Laufleistung von 20.000 km:
Kraftstoffkosten (Super Plus) bei einen Kraftstoffpreis von 1,624 Euro/Abrechnungseinheit Euro 7.502,88
Erstellt am: 30.11.2011

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.