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Grundsteinlegung für das Bugatti-Atelier in Molsheim/Dorlisheim.

16.9.2002

In Dorlisheim, dem kleinen Ort nahe Molsheim im Elsass, in dem bereits Ettore Bugatti seine legendären Fahrzeuge baute, wurde der Grundstein gelegt für das Atelier, in dem ab Ende 2003 der Bugatti Veyron 16.4*) montiert wird.
Zahlreiche Gäste fanden sich auf der Baustelle zwischen Dorlisheim und Molsheim ein. Unter Ihnen die beiden Bürgermeister der Gemeinden M. Laurent Furst (Molsheim) und M. Gilbert Roth (Dorlisheim), Dr. Folker Weißgerber, der Produktions- und Logistikvorstand des Volkswagen Konzerns sowie eine Delegation der Arbeitnehmervertreter aus Wolfsburg.
Auf historischem Gelände, im Schatten des prächtigen Château Saint Jean und in Sichtweite der alten Fabrikhallen, legte der Präsident der Bugatti Automobiles S.A.S., Dr. Karl-Heinz Neumann, den Grundstein für das neue Gebäude. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des großartigen technischen Erbes Bugattis für die Marke und dankte den enthusiastischen Besitzern von klassischen Bugatti Automobilen in den weltweiten Bugatti-Clubs für ihr Engagement, das dazu beigetragen hat, den Mythos der Marke bis heute lebendig zu halten. Außer der Montage des Bugatti Veyron 16.4 soll nach der Renovierung der Remisen und der Orangerie Raum geschaffen werden für weitere automobile Aktivitäten, „auf die man gespannt sein darf. Ab heute wird aus Visionen Wirklichkeit“, so Neumann.
Die Grundsteinlegung, die im Rahmen des Bugatti Festivals stattfand, das alljährlich zum Geburtsstag Ettore Bugattis am 15. September hunderte von Bugattisti mit ihren historischen Fahrzeugen in Molsheim zusammenführt, zeigt den weiteren Fortschritt der Renaissance der Marke Bugatti und markiert den nächsten Schritt in der Entstehung des Hochleistungssportwagens Veyron 16.4.

*) Getriebe: 7-Gang-DSG, Verbrauch innerorts: 41,9l/100km, Verbrauch außerorts: 15,6l/100km, Verbrauch kombiniert: 24,9l/100km, CO2-Ausstoß kombiniert: 596g/km, Effizienzklasse: G
Jahressteuer für dieses Fahrzeug Euro 1132
Energieträgerkosten bei einer Laufleistung von 20.000 km:
Kraftstoffkosten (Super Plus) bei einen Kraftstoffpreis von 1,624 Euro/Abrechnungseinheit Euro 8.087,52
Erstellt am: 30.11.2011

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.