In 2,5 Sekunden von 0 auf 100 – auf Augenhöhe mit den Formel-1-Rennwagen von heute. In 7,3 Sekunden auf 200, 9,8 Sekunden für die klassische Viertelmeile, geschlossen eine Höchstgeschwindigkeit von 407 Stundenkilometern. Zuvor unerreicht bei einem Cabriolet, schreibt Bugatti mit diesen Zahlen erneut Automobilgeschichte.
Die außergewöhnliche Geschwindigkeit des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport bedarf einer ebenso außergewöhnlichen Aerodynamik. Der Grand Sport hat dazu drei Fahrzeugeinstellungen, die die einwirkenden Kräfte optimal für die Fahrstabilität nutzen. Der Standard-Modus greift bis 220 Stundenkilometer. Jenseits dieses Punktes reduziert der Handling-Modus den Abstand zur Straße und stellt den Heckflügel des Grand Sport auf 15 Grad. Wird er offen gefahren, verändert der Supersportwagen den Winkel automatisch auf 20 Grad, um den Druck zum Boden bei gleicher aerodynamischer Balance beizubehalten. Den Topspeed-Modus schaltet der Fahrer mit einem speziellen Schlüssel vor dem Start frei. Dabei fahren Flügel und Spoiler in eine gänzlich andere Position, ihr Winkel ändert sich auf 2° und die Bodenfreiheit wird weiter minimiert. Dies ermöglicht dem Grand Sport, seine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen – über 400 Stundenkilometer. Ein Fahrvergnügen, für das sich der Fahrer allerdings vor dem Start entscheiden muss, denn diese Geschwindigkeiten sind nur mit geschlossenem Wagendach erreichbar.
Der Grand Sport hält als Serienwagen mit modernen Formel-1-Wagen mit.
Die Aerodynamik passt sich an die Geschwindigkeit an und hält den Supersportwagen sicher auf der Straße.


























